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Guo Ziyi

Tang-General, der den Aufstand des An Lushan beendete.

Guo Ziyi (697 – 9. Juli 781), posthum Fürst Zhongwu von Fenyang, war ein chinesischer Militärgeneral und Politiker der Tang-Dynastie. Er ist vor allem dafür bekannt, den Aufstand des An Lushan beendet und Feldzüge gegen das Uigurische Khaganat und das Tibetische Reich geführt zu haben. Er gilt als einer der mächtigsten Tang-Generäle vor und nach der Anshi-Rebellion und wurde später in der chinesischen Volksreligion als Gott des Reichtums und des Glücks verehrt.

born
697
died
July 9, 781
field
Military general, politician
nationality
Chinese (Tang dynasty)
known_for
Ending the An Lushan rebellion, expeditions against Uyghur Khaganate and Tibetan Empire, deified as God of Wealth and Happiness

Lore & Background

Guo Ziyi wurde in eine bürgerliche Beamtenfamilie im Bezirk Hua (dem heutigen Hua County, Shaanxi) geboren. Als gutaussehend und über 1,9 Meter groß beschrieben, trat er durch Militärprüfungen ins politische Leben ein, die er 749 bestand. Um 735 wurde er vom Dichter Li Bai vor einem Kriegsgericht bewahrt. Er stieg schnell zum Jiedushi (regionalen Militärgouverneur) auf. Während des Aufstands des An Lushan errang er seinen ersten Sieg in der Schlacht von Qingbi, indem er Rebellen auf die Ebenen vor dem Tong-Pass lockte. Im Jahr 756 hielt er eine Streitmacht von 100.000 Rebellen unter Shi Siming mit nur 10.000 Mann auf, bis Verstärkung eintraf, und fügte ihnen 10.000 Verluste zu.

Reader's Guide

Guo Ziyis Bedeutung liegt in seiner entscheidenden Rolle bei der Niederschlagung des Aufstands des An Lushan, der die Tang-Dynastie destabilisiert hatte. Nachdem die Hauptstadt Chang'an 756 gefallen war, eroberte er sie mit 15.000 Mann gegen 10.000 Rebellen zurück, woraufhin Kaiser Suzong erklärte: 'Dies mag mein Land sein, aber es wurde von deiner Hand neu erschaffen.' Seine Siege trugen zu internen Kämpfen unter den Rebellen bei, einschließlich der Tötung des An Lushan durch seinen Sohn. Trotz späterer Degradierung aufgrund kaiserlicher Besorgnis über seine Popularität wurde er wieder eingesetzt, als die Truppen ihn forderten. Nach der Rebellion stellte er sich dem Tibetischen Reich, das Friedensverträge gebrochen hatte. Sein Vermächtnis umfasst die Darstellung im Wu Shuang Pu und die Vergöttlichung als Gott des Reichtums und des Glücks. Christen der Kirche des Ostens, wie der baktrische Priester Yisi, unterstützten ihn während der Rebellion militärisch.

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